Ablaufplanung by Horst Seelbach (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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4. 3 Minimierung der Gesamtbelegungszeit Ist als Zielsetzung die Minimierung der Gesamtbelegungszeit oder Gesamtleerzeit vorgegeben, so bietet sich die von Pritsker, Watters, Wolfe gewählte Formulierung flir die Minimierung der Zykluszeit an. Sie bedarf lediglich einer gewissen Erweiterung, indem die Variablen nach Maschinen differenziert werden: x; { I, wenn alle Aufträge spätestens in Periode t - I auf Maschine m fertiggestellt worden sind, 0, sonst, ftir m = I (1) Mund t == 1 (1) T, wobei der Wertebereich ftir t wieder eingegrenzt werden kann.

4. 4 Minimierung der Terminüberschreitung Wenn für die einzelnen Aufträge des Auftragsbestandes Fertigstellungstermine vorgegeben sind, kann es sinnvoll sein, die Summe der Terminabweichungen zu minimieren. h. der Terminüberschreitungen sein. Diese Zielsetzung läßt sich in alle Ablaufplanungsmodelle ohne größere Umformulierungen einfügen. Für die Ansätze von Krel/e und Bowman kann die Funktion z= J M ~ ~ T L j=1 m=l t=t:'+1 I minimiert werden, wobei Auftrages j ist. x. Jmt tj der vorgegebene Fertigstellungstermin des Pritsker, Watters, Wolfe geben für diesen Fall die Zielfunktion vor: J T z = ~ L * x: ~ max!

Dabei kann es sich entweder um eine Terminüberschreitung tj oder eine Terminunterschreitung tj handeln: tj + tj = t; ftir j = 1 (1) J. Da hier nur die Gesamtterminüberschreitung beachtet wetden soll, ist die Funktion z= J ~ t~ j= 1 I zu minimieren.

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